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„Post-Vac – Die vertuschte Katastrophe“: Große Resonanz bei Informationsveranstaltung in Schwandorf

Schwandorf, 3. Dezember 2025 – Der AfD-Kreisverband Schwandorf/Cham blickt auf eine gut besuchte Informationsveranstaltung am 29. November 2025 im Konrad-Max-Kunz-Saal der Oberpfalzhalle zurück. Unter dem Titel „Post-Vac – Die vertuschte Katastrophe“ diskutierten Referentinnen und Referenten gesundheitliche und gesellschaftliche Folgen möglicher Impfschäden nach der Corona-Impfkampagne.

Der Vortrag kam auf Initiative des Kreisvorsitzenden Reinhard Mixl, MdB, zustande. Mixl, der als Organisator zahlreicher „Corona-Demos“ gemeinsam mit Klaus Schuhmacher weit über die Oberpfalz hinaus Bekanntheit erlangte, moderierte den Abend persönlich. Er betonte die Bedeutung einer offenen Debatte über mögliche Impfnebenwirkungen und unterstützt die Forderungen des Mediziners Dr. Möller nach offener Aufarbeitung, wissenschaftlicher Untersuchung und Anerkennung der Betroffenen. Als politische Kraft sehe man es als klare Aufgabe der AfD, Themen anzusprechen, die in der öffentlichen Debatte aus Sicht des Kreisverbands seit Jahren zu kurz kommen.

Den inhaltlichen Auftakt des Abends gestaltete Ines Graßl von der Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratiee.V. (MWGFD), die ihre Tätigkeit in der Gesellschaft vorstellte und auf die Telefon-Hotline hinwies, an die sich Betroffene hinwenden können, wenn sie Auskunft oder Hilfe in Sachen Post-Vac benötigen.  

Die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) ist ein Zusammenschluss von in Medizinberufen tätigen Personen und Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen.

Im anschließenden Hauptvortrag erläuterte der Kardiologe Dr. Jörg-Heiner Möller klinische Beobachtungen und aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen zu Post-Vac- und Post-Covid-Fällen. Möller betreut seit längerer Zeit eine große Zahl von Patientinnen und Patienten, die nach einer Corona-Impfung Symptome wie chronische Müdigkeit, Muskelschwäche, Schmerzen oder kognitive Einschränkungen entwickeln. Viele von ihnen fühlten sich von Behörden und Institutionen nicht ernst genommen und stießen bei Anerkennungsverfahren häufig auf Ablehnung.

Möller kritisierte in seinem Vortrag strukturelle Defizite im Meldesystem für Impfnebenwirkungen: Durch die Ablehnung vieler Anerkennungsverfahren würden Fälle nicht statistisch erfasst, wodurch mögliche Risikosignale unsichtbar blieben. Er forderte deshalb unabhängige Forschung, klare Diagnosewege und eine transparente Datengrundlage, um Betroffenen endlich Gehör zu verschaffen.

Der Saal war gut gefüllt, und die Besucher folgten den Ausführungen aufmerksam. Die starke Resonanz zeigt, dass das Thema Post-Vac in großen Teilen der Bevölkerung weiterhin Verunsicherung, aber auch dringenden Klärungsbedarf hervorruft.

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