Tourismus in Tittling – Gemeinde will Mittel streichen

Nach dem Austausch der Vorstandschaft im Tourismusverein Dreib-urgenland stellt sich die Frage, ob in Zukunft der Tourismus in Tittling noch, oder wieder eine Rolle spielen soll. Der 1. Bürgermeister Willmerdinger bemängelt in der PNP die wenigen Aktivitäten oben genannter Organisation.

Es ist deswegen auch seitens der Gemeinde geplant, die gemeindlichen Gelder für den Tourismusverein zu streichen. Die bisher von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel in Höhe von 9.000,– EUR sollen dann anderweitig verwendet werden.
Vom 1. Bürgemeister als Ansprechpartner im Handlungsfeld Tourismus der ILE Passauer Oberland hätte man zumindest erwartet, dass er den Tourismus in der Heimatgemeinde wiederbelebt. Die Realität sieht jedoch anders aus, im Gegensatz zur öffentlichen Darstellung.

4 Antworten auf „Tourismus in Tittling – Gemeinde will Mittel streichen“

  1. Was ist dann mit dem Geld passiert, das der Tourismusverein von der Gemeinde bekommen hat? Einfach unser Geld verprassen, noch dazu wenn nichts dabei rauskommt. Tourismus braucht eh niemand. Der Bürgermeister soll lieber das ganze Geld den anderen Vereinen geben.

  2. In ganz Niederbayern steigen inzwischen die Übernachtungszahlen wieder, nicht so in Tittling. Der Markt lebt von seinem vielseitigen Angebot. Noch weniger Übernachtungen in Tittling bedeutet auch das aus der letzten Gasthäuser.
    In Neukirchen vorm Wald sieht man den Tourismusverein als „Motor für die Gemeinde“. Kein Wunder, haben sie inzwischen mehr Übernachtungen als Tittling!

  3. Gestrichen ist nicht ganz korrekt, Flüchtlingsheim mit Heimleiter kosten auch Geld , egal ob es belegt ist oder auch nicht.Also fällt es mehr unter Wirtschaftstourismus.

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